Category Archives: Allgemeines

Sendung mit dem Chaos: Samsung S8 Iris Scanner

starbug hat mal wieder einen Biometrie-Sensor ├╝berlistet.
Dabei kam dieses kleine Video heraus. (Ich hatte die Ehre, Kamera, Schnitt und Ton zu machen ­čśë

Das Video haben wir bei media.ccc.de ver├Âffentlicht.

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Sachverst├Ąndigenauskunft zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Einsatz von Risikomanagement-Systemen im Vollzug des SteuerrechtsIm Finanzausschuss wird heute unter anderem der Einsatz von Risikomanagement-Systemen im Vollzug des Steuerrechts diskutiert.
Auf Einladung der Gr├╝nen Bundestagsfraktion vertrete ich dabei den Chaos Computer Club als Sachverst├Ąndiger.

Meine schriftliche Stellungnahme findet sich hier: Einsatz von Risikomanagement-Systemen im Vollzug des Steuerrechts.

Weitere Stellungnahmen finden sich auf den Seiten des Bundestags.

Update: Eine Aufzeichnung der Anh├Ârung findet sich auf den Seiten des Bundestags, sowie hier als Backup:

Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens" from Linuzifer on Vimeo.

IT-Sicherheitsgesetz im irights-Jahresr├╝ckblick “Das Netz 2014”

Im gerade erschienenen netzpolitischen Jahresr├╝ckblick “Das Netz 2014” von irights findet sich ein kleiner Artikel von mir zum geplanten IT-Sicherheitsgesetz.

Welchen Sinn macht die Einf├╝hrung staatlicher Sicherheitsgesetze zur Bek├Ąmpfung von Sicherheitsl├╝cken und Massen├╝berwachung, wenn sie es der Regierung erlauben, ├ťberwachungsmechanismen sogar noch zu erweitern?

Im November hatte ich zu dem Thema auch einen Vortrag bei der Deepsec 2014 gehalten, der bisher leider nicht online verf├╝gbar ist. Beim 31C3 werde ich sicherlich auch noch ein paar kurze Worte dazu verlieren.

Den Artikel gibt es hier online zu lesen, das Heft hier zu bestellen.

Zu Kollisionen in Hashfunktionen und dem (Un)sinn, sie zur Suche zu verwenden.

Heute habe ich im Logbuch Netzpolitik eine kurze Einf├╝hrung gegeben, was kryptografische Hashfunktionen sind, und welchen Zweck sie bei der Integrit├Ątspr├╝fung von Dateien erf├╝llen.┬áDabei kam ich auch auf Kollisionen zu sprechen, den Fall, dass 2 Dateien einen gleichen Hash haben.

Per Twitter fragte mich gerade @LucasF:

Im Bezug auf LNP, m├╝sste es nicht theoretisch unendlich viele Dateien mit gleichem Hashwert geben, und nicht nur zwei?

Die kurze Antwort:

Theoretisch ja, aber wenn
nDateien -> Ôł× und
Dateigr├Â├če -> Ôł×,
dann brauchst du immer noch
t -> Ôł×
um gezielt Dateien mit gleichem Hash, also eine Kollision zu finden / zu konstruieren.

Das ist n├Ąmlich der Sinn von Hashfunktionen, die zum Beispiel bei PGP-Emailsignaturen zum Einsatz kommen: Es soll dem Angreifer unm├Âglich sein, eine Nachricht zu konstruieren, die den gleichen Hash produziert, dabei aber immer noch sinnvoll ├╝berzeugend ist, um beim Empf├Ąnger kein Misstrauen zu wecken. Gleiches gilt bei der Datei-Integrit├Ątspr├╝fung bei Software-Downloads: Es ist eine Sache, evtl. eine kollidierende Datei mit gleichem Hash zu konstruieren, aber ungleich schwieriger, daf├╝r zu sorgen, dass diese dann auch eine ausf├╝hrbare, (schadhafte) Datei ist.

Das gilt aber nur so lange, wie die Hashfunktion “ideal” ist, deshalb gibt es hier

Die lange Antwort:

Eine gute Hashfunktion zum Generieren von Datei-Fingerabdrücken muss folgende Anforderungen erfüllen:  Continue reading

Patch: Urgent security fixes for Nextgen Gallery Public Uploader

The NextGen Public Uploader Plugin for WordPress allows users to upload images to the server. Of course, these are supposed to be moderated before publication. However, the moderation queue has grave security issues, as I had to learn the tough way:

Uploaded files are saved in /wp-content/gallery/galleryname/ or a similar path, which the malevolent user can easily find out by looking at the moderated & published images’ path. Unfortunately, this is a public directory, and no measures are taken to prevent the uploaded images to be distributed by the web server.

As the uploader knows the filename, they know the file’s complete URL under which the web server will be happy to serve files regardless of their moderation status. You can see where it goes from there. Think twitter or anonymous image boards.

I have written a quick patch that adds a random hash to the filename in order to prevent the uploader from bypassing moderation.

ngg-random-hash.patch can be downloaded here (applies to current version 1.6.).
Alternatively, you can just replace your /wp-content/plugins/nextgen-public-uploader/inc/class.npu_uploader.php with this version.

ATTENTION: This is only a quick fix. The following issues should be addressed additionally before I would even consider activating the plugin:

  1. The plugin should automatically make sure that there is an empty index.html file in the upload directory to prevent directory listing on poorly configured servers.
  2. The chmod-function should be used in oder to actively prevent access to unmoderated content instead of relying on security by obscurity.
  3. Uploader’s IP & timestamp of the upload should be documented in the database in a manner that allows for integration wordpress anti-spam function.

Until these issues are addressed, I have no other choice than to urgently discourage the use of this plugin.

Infos zu Euroweb, Webstyle, Viscomp, Maxclip, Maxworker & European Website Company

Die Firma Euroweb, zu deren Unternehmensgruppe auch die Firmen Webstyle, Viscomp, Maxclip, Maxworker, sowie die ┬áEuropean Website Company geh├Âren, ist regelm├Ą├čig in den Medien, weil ihre Kunden sich betrogen f├╝hlen.

Gerade ist das Interesse an der Firma wieder entflammt, weil die Domain des Blogs nerdcore von Euroweb im Rahmen eines Rechtstreits gepf├Ąndet wurde. Bei Nerdcore wurde zuvor mehrmals Kritik an der Gesch├Ąftspraxis ge├Ąu├čert.

Informationen ├╝ber die Firmen sind ┬árar, weil nur wenige Blogger sich noch trauen, dar├╝ber zu berichten – und ein nicht vernachl├Ąssigbarer Teil der Berichterstatter ge├Ąu├čert hat, schon seine Abmahnung kassiert zu haben oder anders dazu bewogen worden zu sein, die Beitr├Ąge zu entfernen. Im Lichte der j├╝ngsten Ereignisse tauchen aber wieder neue Berichte auf, die noch nicht aus dem Netz geklagt worden sind:

Eine gro├če Sammlung an kritischen Schriften gibt es bei konsumer.info.

Hier findet sich ein nicht verifizierter Insider-Bericht einer anonymen Person, die sich als ehemaliger Vertreter für die Firma ausgibt. Und hier apelliert Robert Basic an den gesunden Menschenverstand der Kunden. Beides sehr lesenswert.

Vorsicht bleibt geboten:  Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist nach Vertragsunterzeichnung zu wahr, um gut zu sein.

CC-Video: Der digitale Briefumschlag

John F. Nebel und ich haben uns ohne jegliche filmerische Erfahrung daran begeben, ein kleines Lehrvideo zu basteln, das das Prinzip von Email-Verschl├╝sselung erkl├Ąren soll. Wir hoffen, damit unseren Beitrag zur Verbreitung von GPG leisten zu k├Ânnen.

Dank der Erstver├Âffentlichung auf Netzpolitik.org hat das Video in wenigen Stunden sehr viel mehr Click erlangt, als wir es uns erhofft hatten. Jetzt muss die Crypto-Charme-Offensive weitergehen. Wie einige Leser in den Kommentaren bemerken: Das Crypto-Setup ist immer noch zu kompliziert f├╝r den Massenmarkt. Das soll sich ├Ąndern. Ich pflege ja schon seit einiger Zeit hier die GPG easy install scripts, jedoch muss ich mir wohl eingestehen, dass shellscripts vielleicht nicht die Idealvorstellung von Nichtnerds in Sachen Usability sind.

Deshalb hier unser Aufruf an die Communities und an begabte Hacker, die uns helfen wollen: Das Ziel soll kein anderes als one-click-install inkl. Key-Generation, Plugin-Installationen, Upload der Keys auf den Keyserver, Backup der Keys usw. sein. F├╝r alle Plattformen. Dazu brauchen wir nat├╝rlich auch noch viel, viel mehr Propaganda.

Also, meldet euch bei uns, wenn ihr Lust habt, irgendwas beizusteuern. Crypto is sexylf-evident.

Das Video ist unter CC-BY-Lizenz und wir w├╝rden uns freuen, wenn ihr helfen w├╝rdet, es zu verbessern und zu verbreiten. Gro├če Freude w├╝rde es uns auch bereiten, wenn ihr durch eine ├ťbersetzung f├╝r die gute Sache der Krypto eintreten wollt. Dazu findet ihr hier die IT-Version. Wir haben zum Beispiel schon einmal eine alemannische Version eingesprochen:

Ein kleines bisschen statistischer Hintergrund zur ARD/ZDF-Onlinestudie 2010

Das folgende ist eine Erg├Ąnzung zur Zusammenfassung der ARD/ZDF-Onlinestudie, die ich dr├╝ben bei Netzpolitik.org gepostet habe.

Auff├Ąllig ist, dass die Stichprobe 2010 mit 1.806 Personen nur noch ein Bruchteil der der Stichprobe von 1997, die mit 15.431 Personen die bisher gr├Â├čte war, ausmacht – obwohl sie nun einen gr├Â├čeren Bev├Âlkerungsanteil abdeckt: Diese Mal wurde nicht nur die deutsche, sondern die gesamte deutschsprachige Bev├Âlkerung ├╝ber 14 Jahren mit aufgenommen (ca. 70,57 Mio Menschen), weshalb gerade der interessante Vergleich mit den Vorjahren mit Vorsicht zu genie├čen sei. Das ist eigentlich kein Problem, sondern eher interessant: Man nimmt f├╝r die Ver├Ąnderungswerte einfach nur den “deutschen” Anteil, und kann durch diese Trennung direkt auch sch├Ân ausweisen, welchen Effekt die Aufnahme der deutschsprachigen hatte. Das tun die Autorinnen auch an einigen Stellen, jedoch nicht generell – vermutlich, weil sie wissen, dass ihre Stichprobe daf├╝r dann doch ein bisschen klein geraten ist.
Continue reading

Another little “fix” for WordPress’ flattr-Plugin (untitled posts)

If you decide to publish a post without title, it will be un-flattr-able using the flattr-Plugin for WordPress, as the flattr-API cannot (yet?) deal with an empty title.
Possible solutions equal those I described for the empty-excerpt-problem.

1. Give the post a title – like you should have done in the first place.

ÔÇô OR ÔÇô

2. ‘fix’ the plugin by pasting the following code in line 179 of flattr. php (Version: 0.9.11):

// In case post has no title...
if (strlen($cleaner($params['title'])) < 1) { $params['title'] = "Untitled Post"; }

This will give untitled posts the title “Untitled Post” if you really insist on publishing untitled posts.

a little bugfix for the flattr-plugin for WordPress (Errors occuring for image or video only posts)

Update: Here’s another little fix for untitled posts

So, I decided to install the flattr-plugin for WordPress.
In settings, I decided my general category for posts is written/text – because it usually is.

I’ve been running this blog for longer than flattr exists, so a total of 323 posts was now equipped with flattr-Buttons. Among these were posts that did not contain any (or just very short) text, but only videos or images. For these, the flattr-Button looked like this:


not good. Fix needed.

This “Error” was due to the labeling as “text”, which causes the plugin to try to create an excerpt for flattr. This, of course, fails. The ‘fix’ for that would be labelling image- or video-only posts appropriately. I am too lazy for that, though. I promise to label my future posts correctly, but I will not work through all my past posts.

So, here’s the fix. In case the excerpt is shorter than 10 characters, this will fill in “This post is textless.” as the excerpt, and the button renders just fine, as you can see here.

Download flattr.php fixed Version
Download flattr Plugin patch
(cd to directory flattr, then do ‘cat /Path/to/flattr.patch ┬á| patch -p1

or do it manually:

1. Open flattr. php (Version: 0.9.11)
2. in line 283 (just before ‘return $excerpt;’), enter:

// If excerpt can not be created because there is no text content
if (strlen($excerpt) < 10)
{
$excerpt = "This post ist textless.";
}

Note: This is of course not perfectly the intended use, as flattr.com apparently wants quite detailed information on what people are looking at and flattr’ing. You have to decide, how much information they need. Apart from that, I believe this little patch is still useful if for any other reason the creation of an excerpt fails, and adds to the stability and fail-safe-ness of the plugin.

Ein Torrent mit Facebook-Daten

UPDATE 23:31h: Da es offensichtlich Missverst├Ąndnisse gibt: ICH habe den Crawler nicht selber geschrieben! Ich verlinke Ron Bowes von Skull Security. Bitte auch an IHN wenden, wenn ihr ihm helfen wollt!

Da ich ja selber nicht bei Facebook bin, muss ich mir ja ├╝berlegen, wie ich trotzdem an die ganzen Daten komme. Ron Bowes hat ein bisschen gecrawlt und das Ergebnis als Torrent bereitgestellt.

Die 2.8GB enthalten:

  • die URL jedes suchbaren Facebook Benutzerprofils
  • den Namen jedes suchbaren Facebook-Nutzers (unique und nummeriert, perfect ┬ázur Datenaufbereitung)
  • verarbeitete Listen, darunter Vorname mit count, Nachname mit count, potentielle Nutzernamen mit count… (leider wei├č ich nicht genau, was “count” im Facebook-Universum bedeutet. Dazu m├╝sste ich mir die Daten erst einmal ansehen. Zum Beispiel mit R. Ich vermute aber, dass es die Anzahl der Freunde bezeichnet. UPDATE: Es bezeichnet die H├Ąufigkeit des jeweiligen Namens)
  • das Script zum Crawlen

Als n├Ąchstes sollen dann auch die Freunde der suchbaren Nutzer indiziert werden, damit man auch wirklich alle Personen hat. Dazu wird nat├╝rlich exponentiell mehr Bandbreite ben├Âtigt. Wer solche hat, und einen ssh-Zugang bereitstellen will, kann beim crawlen helfen. Wer nur mal gucken m├Âchte, findet hier den Torrent.

PS: Die Daten sind nicht wirklich soooo besonders privacy-relevant. Ihr habt das ja alles so eingestellt…? Sie helfen nur der kleinen ideologisch verblendeten Minderheit ohne Facebook-Account ein bisschen an der “XXX ist jetzt bei Facebook. Melde dich bei Facebook an, um dich mit XXX zu vernetzen…”-Seite vorbei.

UPDATE 28.07.10 – 12:30h: Ich habe jetzt ein bisschen mit den Daten herumgespielt. Mein erster Eindruck hat sich best├Ątigt: Besonders privacy-relevant sind sie nicht. Entgegen meiner ersten Vermutung kommt man auch nicht den Startseiten vorbei, man kommt nur schneller dorthin. Ron hat im Prinzip die ‘interessantesten’ Analysen schon gemacht: Wie h├Ąufig sind welche Vor-/Nachnamen? Interessant w├╝rde es erst, wenn sich die Netzwerk-Daten mit erfassen lie├čen. Da w├Ąre auch eine teilweise Erfassung schon aufschlussreich.

Was seine Methode ausmacht, ist eher die Effizienz, mit der sie die Daten gesichert hat, denn die numerischen IDs sind nicht fortlaufend.

Der n├Ąchste naheliegende Weg, den Infopool zu vergr├Â├čern, w├Ąre nun mit den numerischen IDs der URLs (http://www.facebook.com/people/-Aab-Abby-Abswift/100000682157768) ├╝ber http://graph.facebook.com/100000682157768 noch das Geschlecht und das locale-Setting abzugreifen. Die werden da sehr parser-freundlich dargestellt, ich denke aber, dass Facebook nach nicht allzu vielen Zugriffen darauf von einer IP selbstverst├Ąndlich blocken wird – hat es schon jemand probiert?

PPS: Zum Thema noch Alexander Lehmanns aktueller Facebook-Film f├╝r Extra3.

Fixed: GPGmail Snow Leopard Update 10.6.3

If you are using GPGmail and experiencing Problems after the  Mac OS X Update to 10.6.3 as of March 30, 2010, download this file and copy it to ~/Library/Mail/Bundles to fix the error message (something like -[MimePart getNumberOfAttachments:isSigned:isEncrypted:]: unrecognized selector sent to instance 0x11b200f60) occuring when decrypting Emails. Enjoy.

“Im Kleinen sind wir sehr lebendig” – Feature ├╝ber Marxloh im Deutschlandradio

Gerade kam im Deutschlandfunk das Feature “Im Kleinen sind wir sehr lebendig” – der Anfang hat mich sehr gefreut, denn auch ich habe einmal (kurz) in Marxloh am Pollmann-Eck gewohnt.

Leider driftet das Feature im Verlauf etwas auf die von der Merkez-Moschee absolut unabh├Ąngigen Probleme der katholischen Kirche Marxloh bei der Opfer-Akquise ab, die ja ├╝berhaupt nichts mit Marxloh zu tun haben. Diese Probleme hat die Kirche zu Recht ├╝berall in Deutschland, und das ist auch gut so. Klar, dass man da mit ein bisschen Neid auf die gut besuchte Moschee nebenan schaut – die wie die Kirche Manifestation einer r├╝ckst├Ąndigen Gesellschaftsordnung ist, aber paradoxer-, jedoch unn├Âtigerweise auch Symbol f├╝r die “Toleranz” “der Marxloher”.

Denn neben all dem Gefasel von “Enklave”, “die Menschen sind hier ohne wegzuziehen in die Fremde geraten, […] haben ihr innere Beheimatung verloren.” und “Sie sind hierher gekommen, und Sie m├╝ssen sich integrieren”, l├Ąsst sich in Marxloh eine Welt erkennen, wie sie nunmal sein sollte. Eine, in der die Menschen sich nicht ├╝ber so einen Unsinn wie Religion zerstreiten, sondern sich auch mal f├╝r “die anderen” interessieren, um sie besser zu verstehen – sei es auch notgedrungen.

Schade, dass man das als das “Wunder von Marxloh” bezeichnen muss, und nicht als schlichte Selbstverst├Ąndlichkeit.┬áHier geht’s zum dennoch h├Ârenswerten Feature.

(Als schlichte Selbstverst├Ąndlichkeit versteht aber hoffentlich jede(r) den┬áProtest gegen die Deppen von ProNRW.)